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Glück ist nah!

Rezensionen

Äußerungen der Menschen, die mithilfe von Samozdraw ihre Gesundheit wiederherstellen konnten

Valentina Grigorjewna C.

Therapeutin der ersten Klasse Valentina Grigorjewna C. hat ihre eigen hypertonische Krankheit für unheilbar gehalten und diese auf die gleiche Art und Weise behandelt, wie man es ihr während der mehrjährigen Arbeit an der städtischen Kardiologieberatungsstelle (auch als Abteilungsleiter) in Samara beigebracht und wie sie es sich selbst angewöhnt hat. Sie hat es mit hypotensischen Mitteln „behandeln“ lassen. Als Ergebnis davon haben die Ausgaben für Medikamente im Frühling 2002 rund 1000 Rubel im Monat betragen, Valentina wurde für Invaliden der 2. Gruppe erklärt. Wie jeder andere Kardiologe und Therapeut auch hatte sie ebenso keine vernünftige Erklärung für ihre Gesundheitsprobleme, die einzige Vermutung, die die Spezialisten einer maßgeblichen Klinik der Angiochirurgie in Samara (Klinik des Akademikers Rantner) aufgestellt haben, hätte unvermeidlich zur einer Operation der Wirbelsäulenarterie in unmittelbarer Gehirnnähe führen sollen. Hat es aber glücklicherweise nicht.

„Vor mehr als 15 Jahren habe ich eine akute Störung des Gehirnblutkreislaufs (Insult) im Bereich des vertebrobasilären Beckens durchgemacht. 1999 bin ich unter einer toxisch-allergischen Myokarditis gelitten. Nach weniger als einem Jahr später nahm mein arterieller Blutdruck deutlich zu (obwohl ich davor ein Hypotoniker gewesen war), es kam zu Flimmerarrhythmieanfällen, Beinödem, Atemnot beim Treppenaufsteigen. In letzter Zeit haben sich den hypertonischen Krisen die Menierattacken (heftiger Drehschwindel mit Übelkeit und Erbrechen) und in periodischen Abständen auch Kopfklingel in der rechten Kopfhälfte angeschlossen. Morgens war der arterielle Blutdruck immer stark angestiegen: 200/110 bis 250/130 mmHg. Ist nach Einnahme von Medikamenten wie Norvask und Renitec auf 160/100 bis 170/110 abgesunken, aber nur bis zum nächsten Morgen. Flimmerarrhythmieanfällen habe ich zunächst einmal von einer Kardiofürsorgestelle behandeln lassen. Im Laufe des letzten Jahres auch schon selbst zu Hause durch die Einnahme von 600mg Cordaron zweimal am Tag. Eine zusätzliche unterstützende Dosis von 200mg habe ich ebenfalls mehr als ein Jahr lang zu mir genommen. Als ich jedoch die Dosis auf 100mg pro Tag gesenkt habe, ging es nach 2 Wochen wieder mit Anfällen los.

Ich bin ein Therapeut mit großer Erfahrung, ich habe alle Ratschläge der akademischen Medizin streng befolgt. Im April 2002 wurde ich für einen Invaliden der 2. Gruppe erklärt. Außerdem wurde ich an eine Angiochirurgieklinik der Medizinakademie in Samara verwiesen. Dort wurde mir nach einer Arztberatung eine ganze Reihe von Medikamenten verschrieben und eine erneute Untersuchung in 6 Monaten empfohlen. Man schloss ebenso eine rekonstruierende Halsblutgefäßoperation nicht aus, wenn der zu erwartende Effekt der Medikamente doch ausbleiben sollte.

Daraus ist die ganze Menge meiner ernsthaften Probleme entstanden, was unvermeidlich zu einer verstärkter Medikamenteneinnahme geführt hat. Die Ausgaben haben rund 1000 Rubel monatlich betragen. Ich habe verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht, zumindest auf einen Teil der Medikamnte, die ich derzeit eingenommen habe.

Gegen die meisten nichttraditionellen Behandlungsmethoden hege ich ein großes Misstrauen. Eines Tages, als ich meinen Fernseher eingeschaltet habe, habe ich das Ende einer Sendung erwischt, in der es um ein Trainingsgerät mit hyperkapnischen Mischungen ging. Ich habe mir sicherheitshalber die Telefonnummer notiert und mich sofort an meine Bibliothek der Physiologieliteratur erinnert. Nach einem gründlichen Studieren entschied ich mich dafür, die Methode auszuprobieren, denn sie was physiologisch und auf gar keinen Fall schaden würde. Obwohl ich offen gestanden nicht auf einen Erfolg gehofft habe.

Dieses Gerät habe ich am 15.04.2002 erworben und sofort mit dem Einsatz angefangen. Die Lungenkapazität betrug 13 Liter Luft pro Minute. In den ersten 2 Wochen fiel es für mich am Anfang der Übung sehr schwer zu atmen, man wollte aufhören. Dieses Gefühl verfolgte mich in den ersten 6-7 Minuten, ich machte jedoch hartnäckigweiter und hielt mich an die Anweisungen. Man konnte eine verstärkte Salivation (Speichelabsonderung) feststellen. Ab der 8. Minuten atmete es sich auf einmal wesentlich leichter, so dass man fliegen wollte (anscheinend nahm die bronchospastische Komponente ab).

Nach 2 Wochen verschwand auch die Salivation, man hatte keine Atemschwierigkeiten mehr. Der arterielle Druck lag zwischen 120/80 und 170/110 mmHg. Nach und nach verringerte ich die Menge an eingenommenen hypotensischen Mitteln bis hin zum kompletten Verzicht.

Nach 1 Monat hat sich mein Wohlbefinden verbessert, so dass ich letztendlich auf alle Medikamente verzichtet habe, darunter auch Cordanon, dessen Einnahmedosis ich über ein Jahr nicht verringern konnte.

Nach 2 Monaten verschwanden auch die Beinschwellungen, der arterielle Blutdruck hat sich auf die Werte von 120/80 bis 170/110 mmHg stabilisiert. Bei einem Blutdruck von 170/110 mmHg habe ich die Übung nochmals für 15-20 Minuten gemacht, und der Blutdruck ging nach 40 Minuten - 1 Stunde zurück.

Flimmerarrhythmieanfälle haben aufgehört. Ich habe 5 kg an Gewicht durch Verringerung Wasserhaushaltes im Gewebe abgenommen (bin also „trockener“ geworden). Meniersyndrom trat nicht mehr auf, sowie das Klingen in der rechten Kopfhälfte.

Nun, nach 5 Monaten, beträgt meine Lungekapazität 6.5 Liter Luft pro Minute. Ich bin mir absolut sicher, dass sich mein Zustand nur mithilfe dieses scheinbar primitiven Geräts verbessert hat.

Ich bin glücklich! Ich führe eine absolut aktive Lebensweise, ohne mich sogar auf eine enorme Belastungen wie zum Beispiel im Garten zu beschränken. Ich bin wieder in Form, wie ich es einmal war, und ich kann nun mein normales Leben wiederaufnehmen.“

Tatjana Wasiljewna Maslenikowa

Wir bekommen viele Briefe und Telefonanrufe von denjenigen, die „Samozdraw“ benützt haben. Die Mehrheit bedankt sich für die wunderbare Genesung. Es gibt aber auch Meldungen anderer Art. So zum Beispiel der Brief, den wir aus Nishnij Nowgorod erhalten haben.

„Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich habe bei Ihnen ein „Samozdraw“-Set erworben, somit auch das Recht, Ihnen zu schreiben und über meine Gedanken und Zweifel mitzuteilen.

Vor 2 Monaten habe ich über das „Samozdraw“-Komplex erfahren, lange überlegt, danach in Nishnij Nowgorod gesucht, jedoch nicht gefunden und anschließend bei Ihnen bestellt. Ich bedanke mich für Ihre Sendung. Das Geld, was ich dafür ausgegeben habe, war mir einem kranken Menschen, der die Hoffnung längst verloren hat und für alles bereit ist, nicht zu schade. Irgendjemand profitiert ja immer von der Not des anderen. So ist es nun mal in der ganzen Welt, und man wundert sich mit seinen 62 Jahren gar nicht mehr darüber.

Dafür hielt ich nun in meinen Händen das, wonach ich lange gesucht hatte. Zusätzlich noch eine Gebrauchsanweisung mit Beschreibung von Prinzipien und Grundlagen, auf denen der Komplexaufbau beruht. Und wenn ich mich auch früher (vor 2 Monaten) bedenkenlos auf A. Nenaschev verlassen hatte, so zweifelte ich mit Beginn der Übungen an seinen Methoden.

Natürlich sind genialste Sachen einfach. So heißt es in der Volksweisheit. Zu einfach wird aber für einen kranken unwissenden Menschen das Wesentlich bei dem Problem erklärt. Die Zelle ist doch sehr kompliziert aufgebaut, und die Prozesse, die in ihr ablaufen, sind sogar mit der Entdeckung von DNS noch nicht vollständig erforscht worden. Bei Ihnen hört sich die Sache ja sehr primitiv an: Kohlendioxid, Sauerstoff und alles ist wieder in Ordnung. Man wird jung und gesund! Das versprechen Herr Nenaschev und alle, die ihm bei seinem Einkommen mithelfen.

Es ist jedoch sogar aus meiner laienhaften Sicht bei weitem nicht so. Ein Organismus besteht aus einer Vielzahl von Geweben, interzellularer Flüssigkeit, Hormonen letztendlich. Ich muss lachen, wenn ich denke, dass ich mit meinen 62 Jahren auf einmal (nach 10 Monaten) wieder jung werde.

Ich komme zur Hauptsache. Sie können auf keinen Fall etwas von kranken Menschen verbergen, gegen was eure Methode machtlos ist, indem Sie Ihre Erfolge propagieren. Sondern diese ehrlich aufklären und nicht die letzten Groschen aus deren Taschen nehmen, indem Sie von Allheilmittel sprechen. Wieso schweigen dann die Medizin und Ärzte in Kliniken und Krankenhäusern, wenn Ihre Methode tatsächlich so genial und erfolgreich ist?

Ich vermute, eine verringerte Sauerstoffversorgung einer Zelle ist nur einer der Tausend Gründe für die von Ihnen aufgezählten Krankheiten. Es bleiben außerdem viele ungeklärte Dinge in der Behandlungsmethodik. Warum genau 30 Minuten zweimal am Tag? Warum braucht man anderthalb Monate, um richtig atmen zu können? In unserer Jugend atmen wir doch die selbe Menge von 4 Litern pro Minute ein, also muss auch unser Körper mit Freude das annehmen, wonach er sich sehnt? Sie reden aber von einer Gefahr, Aufmerksamkeit und „Überdosis“.

In meinem Bekanntschaftskreis waren einige Nachfolger von Porfirij Ivanov. Bei Kälte zogen sie sich knapp an und hielten wochenlang Diäten. Sie wollten ebenso zur gleichen Lebensweise ihrer Vorfahren zurückkehren. Oft endete das aber tragisch. Es war einfach zu viel! Bei Ihnen ist selbstverständlich alles modern. Dies überzeugt aber leider nicht. Ich bleibe allerdings realistisch bezüglich meines Zustands, obwohl auch während der 3-10 Übungsmonaten in mir trotz allem eine Hoffnung weiterleben wird. Mehr nicht. Irgendwann stirbt aber auch die Hoffnung, wenn auch zuletzt.

Meine Diagnose lautet: atonische Kolitis (Dickdarmversagen), Osteochondrose und Schlaflosigkeit. Verstopfungen sind selbstverständlich.

Ich würde gerne Propaganda für Ihr Gerät machen. Da mich dessen Effektivität leider nicht überzeugen konnte, habe ich kein Recht darauf. Ich erzähle keinem, dass ich zum Opfer meiner Leichsinnigkeit und meines Vertrauens wurde. Es ist peinlich, dass ein gebildeter und erfahrener Mensch so einfach betrogen wurde. Ich möchte nicht, dass das Gleiche meinen nahen Verwandten passiert.

In etwa 4 Monaten haben wir einen weiteren Brief von Frau Maslenikowa erhalten:

„Sehr geehrter Juri Nikolaewitsch!

3.5 Monate sind seit dem Tag vergangen, als ich mit den Übungen angefangen habe, und ich kann schon erste Bilanz ziehen. Ich möchte Ihnen in erster Linie einen besten Dank aussprechen. Alles, was darunter folgt, sind die Argumente Ihnen und Ihrem Gerät zugunsten. Ein einfaches Dankeschön heißt an dieser Stelle so gut wie gar nichts. Und dennoch bedanke ich mich noch einmal bei Ihnen für eine wunderbare (auch wenn teilweise) Genesung. Ich wünsche Ihnen, Ihren Angehörigen, Mitarbeitern und Gleichgesinnten, vor allem gesund zu bleiben!

Nun zu meinen Argumenten. Meine Haupterkrankung ist Osteochondrose. Ich war 35 Jahre lang als Konstrukteur tätig, es kann sich also um eine berufliche Erkrankung handeln.

Wer also Schwierigkeiten mit seiner Wirbelsäule hat, der weiß, wovon ich spreche. Sie schmerzt Tag und Nacht, ohne aufzuhören. Und umso weiter sich die Entzündung verbreitet, umso mehr Bauchorgane sind an diesem Prozess beteiligt. Die Nieren-, Darm- und Bauchspeiseldrüsenaktivität lässt nach, die Harnblase versagt, man leidet unter Verstopfungen. Kurz: man fühlt sich trotz klarem Kopf und vielen Zukunftsplänen und -wünschen komplett ruiniert. Diese zu verwirklichen, sind wir nicht mehr in der Lage.

Diagnose ist gestellt. Zeit für Behandlung.

Man gehe zum Neuropathologen… Ein Arzt ist selten auch gleichzeitig ein Freund. Oft werden wir alte Leute für sie zur Last, viel Vernünftiges werden sie nicht sagen. Nichtsdestotrotz wurden Spritzen, Medikamente, Massage, Abreibung, „Vitafon“-Gerät und ein Korsett verschrieben. Alles wurde ausprobiert, die Schmerzen ließen nur über eine kurze Zeitperiode nach und griffen danach noch stärker an. Letztens Endes ist der Mensch mit seinem Problem auf sich selbst angewiesen. Mann will sich nicht mit diesem Unsinn abfinden, nicht aufgeben. Und ich habe weiter im Gesundheitssystem „Nishi“ nach einer Lösung gesucht, Pol Bregg zu Rate gezogen, eine Diät gehalten. So bin ich auf Ihr Atemtrainingsgerät gestoßen. Einige Zweifel sind aufgekommen: Ob das wohl helfen würde? Ich hatte aber keine andere Wahl. Also verzichtete ich auf Spritzen und Arzneimittel (schmerzstillende Medikamente in erster Linie) und begann mit den Atemübungen.

Nicht alles lief jedoch reibungslos in den ersten 2 Monaten. Von Zeit zu Zeit nahm der Schmerz um das Zweifache zu, es tat überall weh. Man wollte aufhören und erneut zu Medikamenten greifen. Etwas hielt mich aber auf, und ich setze mich morgens und abends wieder hartnäckig an die Übungen, ging von einer Etappe zur anderen über.
Die letzten Zweifel sind heute endgültig verschwunden. Der Schmerz ließ nach. Der allgemeine Zustand hat sich verbessert. Der Schlaf ist gut und ruhig, sowie alle Darmfunktionen sind wieder in Ordnung. Ich habe wieder mit Gymnastikübungen angefangen, darunter Wirbelsäulengymnastik, was ich früher einfach nicht machen konnte. Ich bin also zu meinem normalen Leben zurückgekehrt. Ich arbeite im Garten und denke gar nicht mehr an den Rücken…

Alles, was Sie in Ihren Büchern und Broschüren geschrieben haben hat sich bestätigt. Die Theorie hat sich verwirklicht. Ich meine hiermit die Theorie über den Sauerstoffmangel in Zellen und die Methode zur Beseitigung von Hypoxie. Die pro Minute eingeatmete Sauerstoffmenge ist bei mir von 13 auf 7 Liter abgesunken. Die Atmung ist ruhig geworden, ich nehme sie fast gar nicht mehr wahr. Sie ist anders geworden! Und diese andere Atmung hat zu kolossalen Änderungen in meinem gesamten Körper geführt. Da gibt es gar keinen Zweifel! Ich sehe, ich kenne einfach gar keine andere Ursache dafür.

Ich danke Ihnen vielmals!"

Juri Alexandrowitch Koschuchow

Die Dankbarkeit unserer „Patienten“ beschränkt sich nicht nur auf Briefe zu uns. Sie machen sich auf den Weg in die Redaktionen ihrer Lokalzeitungen, um der Welt über das „Geheimnis“ ihrer wunderbaren Genesung mitzuteilen. So zum Beispiel ein Artikel aus der Moskauer Zeitung „Kaliningradka“ vom 25.03.2000, der von Juri Alexandrowitch Koschuchow verfasst wurde.

1992 hatte ich den ersten Infarktfall, 1995 und 1996 folgten der 2. und der 3. Mein Herz setzte zeitweise aus, ich litt täglich unter Flimmerarrhythmieanfällen, starke Herzanfälle quälten mich bis zu 4 Mal in einer Woche, Stenokardie und heftiges Herzklopfen bestimmten meine Existenz. Es war die Existenz, ein Leben konnte man es nicht mehr nennen. Und das alles zusammen mit Bluthochdruck, der Hypertonie. Des Öfteren wurde Notarzt gerufen. 3 Krankenhausaufenthalte habe ich nun hinter mir. Der gute Kardiologe A. Iosilewski stellte für mich eine Liste von Medikamenten auf, mit deren Hilfe ich selbst etwas gegen den Anfall tun konnte. Das Problem wurde jedoch im Wesentlichen nicht gelöst. Man fragte sich nach dem weiteren Vorgehen. Ich wendete mich an ein Medium, Kurpfuscher und Heilende. Alles ohne Erfolg. Auch der größte russische „Zauberer“ Sytin konnte mir nicht helfen. Einmal sah ich Atemtrainingsgeräte von Frolow und „Samozdraw“ in einer Werbesendung. Ich erwarb die beiden und fing mit den Übungen an. Zunächst einmal gemäß Frolow. Die Übungen oder eher die Quälereien hielt ich 3 Monate lang aus, diese Methodik konnte ich allerdings nicht beherrschen, sie war zu schwer für mich. Als ich allerdings zu „Samozdraw“ griff, ging der „Progress“ auf einmal los. Die Methodik war einfach toll, da ich durch das Atemtrainingsgerät nur 20 Minuten am Tag ganz normal atmen musste. Und es ist Wunder geschehen! Nach 2 Monaten verschwand die Arrhythmie, nach 6 Monaten auch die Herzanfälle, Stenokardie. Der Herzschlag war ruhig, rhythmisch und langsam. Der arterielle Blutdruck hat sich stabilisiert und betrug 140 bis 150 / 75 bis 85 mmHg. Seit etwa 8 Monaten habe ich keinen Notarzt mehr gebraucht, seit 5 Monaten keine Medikamente. Gar keine. Allmählich ließen auch die „kleineren“ Krankheiten wie Radikulitis und Pyelonephritis (Nierenerkrankung) nach. Ich nahm unerwartet 6 Kilo ab. Ähnliches Wunder geschah auch mit meiner Frau, sie hat sich von Kopfschmerzen, vegetativer Dystonie und Bronchialasthma befreit. Sie nahm 8 Kilogramm ab. Und das alles ohne jeglichen Schmerz und Quälereien, schmerzhaften Organismusreinigung, was uns von Malachow und anderen Heilenden vorgeschlagen wird. Ohne irgendwelche „Kremltabletten“ und „Haifischknorpel“.

Nach einer solchen wundervollen Genesung, habe ich mich dafür entschieden, auch den Lesern von „Kaliningradka“ über meine Entdeckung mitzuteilen: mag sein, dass dieses Gerät auch für Sie zu einem Allheilmittel gegen jede Krankheit wird.

Ivan Petrowitsch Guljaew

Aus dem fernen Dagestan haben wir einen Umschlag erhalten, in dem neben einem Brief eine mehrfach zusammengefaltete Zeitung „Kisljarskaja Prawda“ vom 10. August 2001. Die Meldung kam von Ivan Petrowitsch Guljaew, dem Veteran des 2. Weltkriegs, Oberst im Ruhestand und ehemaligen Leiter der Bauorganisation im Bezirk. Der in der Zeitung veröffentlichte Artikel oder eher eine Geschichte ist es auf jeden Fall würdig, von Millionen Menschen, die unter einer Vielzahl von Krankheiten leiden und sich damit abgefunden haben, gelesen zu werden. (Im November 2001 ist I. Guljaew nach Samara gekommen. Die Erzählung über sein „Auferstehen“ wurde auf eine Videokassette aufgenommen, damit jeder, der noch Zweifel hat, sich selbst davon überzeugen kann, dass alles im Zeitungsartikel Gesagte wahr ist).

Ich, Ivan Petrowitsch Guljaew, wurde 1920 geboren und bin im Dorf „Tschernjaewka“ des Kisljarskij Rayons, Topolskaja Str. 8 wohnhaft. Diese Angaben werden vor allem für diejenigen sein, die meine Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit in Frage stellen könnten. Diese Skeptiker können sich mit ihren eigenen Augen davon überzeugen, dass ich mit meinen 81 Jahren immer noch Wirtschaft und Tierzucht besorge, eigenes Haus, eigenen Garten, Weingarten. Ich backe mir meinen eigenen Brot, bereite das Essen selber zu und viele andere Sachen, die ich selber mache. Glauben Sie mich nicht? Dann sprechen Sie doch meine Nachbarn oder die Ärzte, von denen ich mich ehemals behandeln ließ, an…

Ich litt unter vielen Krankheiten: Zerebralatherosklerose, Arrhythmie, Osteochondrose des Stütz- und Bewegungsapparats (Arme + Beine), Bronchialasthma, Prostatitis, Magen-Darm-Trakt, chronischem Katarrh der oberen Atemwege, Hypertonie und anderen.

Bei so vielen Erkrankungen konnten die Ärzte nicht einmal unseren „Zaren“, den Generalsekretären mit ihren ganzen Verwaltungen, Instituten und allen möglichen Arzneimitteln aus dem Ausland behilflich sein. Nichts hat geholfen, das Ende war der Tod.

Ich aber als einfacher Laie habe mich von allen Krankheiten befreit und lebe meine Leben weiter. Es hat sich herausgestellt, dass die Sache nicht in Medikamenten liegt, sondern in einer geringen Menge Kohlenstoff, der im Blut jedes Menschen enthalten ist. Darüber haben die Ärzte bereits vor 100 Jahren gewusst. Wie man aber dem Blut den Kohlenstoff hinzufügt, das wusste keiner.

Damit begann meine Bekanntschaft mit dem Samarer Physiologieinstitut, oder eher mit dem Atemtrainingsgerät, dem Kapnikator. Es fing alles damit an, dass ich in einer der Zentralzeitungen eine kleine Korrespondenz darüber las, wie auf einer Weltausstellung der Erfindungen in Brüssel, an der mehr als 50 Länder teilgenommen hatten, Hunderte von Geräten und Arzneimitteln vorgestellt und die Goldmedaille einstimmig dem Atemtrainingsgerät „Samozdraw“ verliehen worden war. Dieses Gerät kuriere ohne Zuhilfenahme von Ärzten und Medikamenten unter häuslichen Verhältnissen.
Ich habe mir sofort ein solches Gerät bestellt. In den 3 Jahren davor, von März 1997 bis April 2000, war ich 45 Mal Patient der Tschernjaewsker Ambulatoriums, lag 12 Mal im Krankenhaus. Indem ich der Werbung geglaubt habe, habe ich mir chinesische „Pole von Huato“, „Schwarze Perle“, israelischen „Prostacal“, heimische Alikor und Alisat. Diese haben jedoch keine Linderung verschaffen, geschweige denn Genesung. Dafür habe ich um die 1000 Rubel ausgegeben. Um die Medikamente leisten können, habe ich 2 Motorräder, Fernseher, Doppelflinte, Elektrodrillbohrer verkauft. Seit Mitte März 2000 konnte ich nicht mehr selbst vom Bett aufstehen, ich wurde täglich von Ärzten besucht, meine Schwestern haben Spritzen gegeben.

Am 4. April habe ich meine Bestellung erhalten. Ich habe mir die Gebrauchsanweisung gründlich durchgelesen, das Gerät zusammengebaut und mit dem Atmen angefangen.
Am 5. April hat mich der Arzt nach meinem Befinden gefragt. Ich habe geantwortet: „Aussichtslos!“. Und verzichtete auf Spritzen, Tabletten und Ärzte. Ich zeigte den Ärzten das Gerät erklärte ihnen, dass von nun an und für immer das Atemtrainingsgerät „Samozdraw“ zu meinem Hausarzt und Tabletten wurde. Die Ärzte hatten von dem Gerät nie etwas gehört. Meine Analysewerte lauteten wie folgt: 9.7 Liter eingeatmete Luft pro Minute, CO2-Gehalt von 3.9%. Und so begann ich mit meinem Training: 20 Minuten am Tag im Laufe eines Jahres.

Nach einem Monat bewirkte das Gerät etwas, was die Ärzte jahrelang nicht machen konnten. Ich stand selber aus dem Bett auf und ging mit einem Stock zum Sowchosbüro den Tag des Sieges feiern, womit ich alle anderen, die dort eingetroffen waren, zum großen Staunen brauchte, denn ich hatte mir bereits im März einen aus Kisljar bestellten Sarg nach Hause geschickt bekommen. Man hatte nicht gewusst, ob Herr Petrowitch immer noch am Leben gewesen war. Aber nun kam er „der Verstorbene“ höchstpersönlich.

Nach einem Jahr verschwanden allmählich all meine Krankheiten. Ich fühle mich jetzt wie ein gesunder Mensch. Mein Blutdruck beträgt 120/70 mmHg, das Atemminutenvolumen ist 4.0 bis 4.3 Liter und der CO2-Gehalt liegt bei 6 Prozent.

Das Atemtrainingsgerät „Samozdraw“ nimmt jährlich an internationalen Ausstellungen teil und wird jedes Jahr immer wieder mit Medaillen belohnt: 2000 in Paris mit Silber, 2001 in Moskau mit Gold. Welches andere medizinische Gerät oder Arzneimittel hat sonst noch wenigstens eine Medaille? Gibt es einen Arzt, der einen Erkrankten einmal und für immer auskurieren kann? Solche Beispiele gibt es nicht. Das Atemtrainingsgerät wird Ihnen aber eine solche Möglichkeit zur Verfügung stellen, solange Sie auf alle Anweisungen achten und an eine Genesung mit seiner Hilfe glauben, und zwar durch die Steigerung der CO2-Konzentration im Blut bis zur Norm.

Ich bin mir absolut sicher, dass man keinen anderen ehemaligen Frontkämpfer im Alter von 80 Jahren in der ganzen Welt ausfindig machen kann, dessen Analysewerte die gleichen wie meine wären, der also genauso gesund wie ich wäre. Alle Kennwerte werde ich innerhalb von 3-5 Minuten durch eine Express-Analyse genau feststellen können.

Alle Erkrankten, die sich nicht mit Medikamenten behandeln lassen, werden als chronische bezeichnet, dauernd krank also. Mir scheint es aber, als ob wir uns selbst durch unsere Faulheit zu solchen chronisch Kranken machen würden. Durch unsere Vergessenheit bezüglich unserer eigenen Gesundheit. Man muss für sein Leben kämpfen und nicht den mut vor einer Schwierigkeit sinken lassen. Man muss sich wehren und an eine komplette Körpergenesung glauben.

Holen Sie sich ein Atemtrainingsgerät für die ganze Familie, und nach 3 bis 10 Monaten (abhängig von dem Alter und der Art der Krankheiten) werden Sie absolut gesund werden, lange Jahre leben und eine aktive Lebensweise führen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Ein Kranker kann gesund werden, er muss es nur wollen. Rechnen Sie nach, wie viel Sie für Medikamente ausgeben, und Sie werden sich für das günstige Atemtrainingsgerät entscheiden.“

Juri Alexandrowitsch Kowalenko

Am meisten freuen wir uns über Briefe, die von Ärzten kommen, denn gerade deren Glauben an die Möglichkeiten von Samozdraw ist geringer, als der des normalen Menschen.

„Ich möchte Ihnen einen vielen Dank für dieses Atemtrainingsgerät „Samozdraw“ aussprechen. Ich bin ein Arzt von Beruf und seit 32 Jahren an Diabetes erkrankt. Ich habe über Ihre Erforschungen in Zeitungen gelesen, allerdings nicht an dermaßen geniale Ergebnisse geglaubt. Das Gerät wurde nun von mir, aber auch von anderen Leuten ausprobiert, und das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Die Insulindosis ließ sich von 60 auf 46 Einheiten verringern, der Hungeranfälle halbierten sich, der Wert der Beinreovasographie betrug 0.9 (früher: 0.4). Keine Müdigkeit mehr, die Arme sind stark, immer im Schnellschritt unterwegs – auch über längere Distanzen, die Beine ermüden und schmerzen überhaupt nicht, das Kardiogramm verbesserte sich, der Blutdruck in Ordnung, die Parodontose verschwand (keine Zahnfleischblutungen mehr, starke Zähne) – ich bin wieder zu einem gesunden Menschen geworden.

Meine Mutter hat sich vor 3 Jahren zwei Zähne ziehen lassen. Im Laufe der letzten 2 Jahre sickerte immer der Blutausfluss aus dem oberen Gaumen, starkes Zahnfleischjucken trat auf. In dieser Zeit habe ich ihr bei der Behandlung ihrer Zähne geholfen, was nichts gebracht hat. Dann hat sie „Samozdraw“ entdeckt und sofort mit den Übungen begonnen. Die Gaumenblutungen, das Jucken im Zahnfleisch, die gesamte Krankheit ließ nach. Jetzt fühlt sie sich absolut gut und sagt immer wieder, dass sie lieber ihr ganzes Leben lang durch das Gerät atmen würde, als zu chemischen Tabletten greifen.“

Juri Alexandrowitsch Kowalenko

 

„Sehr geehrter Herr Juri Nikolaewitsch!

Sie kennen mich bereits aus meinem ersten Brief, mein Name ist Juri Alexandrowitch. 2 Jahre sind seit dem Zeitpunkt vergangen, als ich zum ersten Mal ihr Atemtrainingsgerät benützt habe. Die erste Stufe habe ich nach 10 Monaten beendet und Ihnen über die Ergebnisse in meinem ersten Brief mitgeteilt. Nach 7 Monaten habe ich mit der 2. Stufe angefangen. In dieser Zeit ist mir aufgefallen, dass meine CO2-Konzentration von 5.8% auf 5.2% abgesunken ist. Es ist ein guter Wert, wenn man meinen (insulinabhängigen) Diabetes von Typ 2 berücksichtigt. Dies zeigt lediglich, dass die Oxidationsstufe von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett geringfügig abgenommen hat. Bei der Untersuchung des Blutkreislaufs in Kapillaren konnte man auch keine großen Veränderungen feststellen, ich war froh darüber. Der Augenarzt sagte ebenso, mein Augengrund entspreche dem eines gesunden Menschen. Er hatte auch gar nicht gewusst, dass ich krank war, bevor er es von mir erfuhr. Zwischen der 1. und 2. Stufe traten kaum spürbare Wadenreißen beim schnellen Gehen auf. Im Verlauf der Übungen der 2. Stufe ließen die Beinschmerzen nach. Ich gehe nun immer im Schnellschritt, ohne haltzumachen, und fühle mich wunderbar. Nun weiß ich, dass man weiteren Komplikationen vorbeugen und der Krankheit entgegenwirken kann, wofür ich mich bei ihnen vom ganzen Herzen bedanken möchte. Sie habe mein Leben verlängert! Und es wird mir auch nicht schwer fallen, das Atemtrainingsgerät regelmäßig zu benützen, solange es für mich sinnvoll erscheint.

Ich danke Ihnen und Ihren Kollegen, die an der Erschaffung des Atemtrainingsgeräts beteiligt waren, und auch einen vielen Dank von den Menschen ausrichten, die ich in Ihrem Namen auskurieren konnte. Sie alle sind sehr zufrieden und fühlen sich gut. Sie haben ihnen nicht nur die Hoffnung geschenkt, sondern auch ein gesundes, vollwertiges, aktives Leben.

Hochachtungsvoll, Arzt-Therapeut
Juri Alexandrowitsch Kowalenko